Du funktionierst. Wie lange noch?
Viel los. Und wenig du. Das darf sich endlich ändern.
Mittwoch, 28. Oktober, 19:30 bis 21:30 Uhr · live über Zoom · kostenlos
Zwei Stunden, in denen du mit deinem Atem und deinem Körper mitmachst. Nicht nur zuhörst.
Du bekommst den Zugangslink nach der Anmeldung. Abmeldung jederzeit mit einem Klick.
Über fünf Jahre Praxis · mehr als 110 begleitete Frauen · 5,0 bei Google
Dein Ausgangspunkt
Kommt dir das
bekannt vor?
Du kennst deine Muster. Ganz genau. Und in der Situation sind sie trotzdem schneller als du.
- Du bist in Therapie oder warst es. Du weißt, woher es kommt. Und dann ist Mittwoch, und dein Mittwoch sieht aus wie vorher.
- Du setzt endlich eine Grenze. Und abends entschuldigst du dich dafür.
- Du entscheidest dich. Deine Mutter guckt enttäuscht. Und du nimmst es zurück.
- Du sitzt abends im Auto vor deinem eigenen Haus. Und gehst noch nicht rein.
- Von außen stimmt alles. Du hast nichts zu klagen. Und trotzdem geht es dir selten wirklich gut.
- Du hast dir das jetzt dreimal vorgenommen. Und dreimal kam etwas dazwischen, das wichtiger war als du.
Der Satz, den Frauen bei mir irgendwann sagen:
Ich kann das im Kopf alles erklären. Aber im Körper merke ich: stimmt nicht.
Ablauf
Was an diesem Abend passiert
Kein Vortrag. Du arbeitest den ganzen Abend an deiner eigenen Situation.
Dein Muster kennst du schon
Wir fangen nicht bei der Erkenntnis an. Die hast du längst.
Du bringst deine Situation mit
Die eine, die seit Monaten offen ist. Du sagst sie oder schreibst sie in den Chat.
Wir arbeiten sie über den Körper
Atem, Abklopfen, Schütteln. Nicht darüber reden. Deine Kamera darf aus bleiben.
Du gehst mit einer Umsetzung raus
Etwas, das du beim nächsten Mal tust. Keine Einsicht, eine Handlung.
Was du behältst
Was du am Ende
in der Hand hast
Wir atmen und üben nicht, weil es guttut.
Sondern damit du spürst, was du lange nicht spüren wolltest.
Deshalb läuft an diesem Abend nichts über den Kopf. Du nimmst keine Notizen mit, sondern drei Dinge, die auch dann noch funktionieren, wenn du nie wieder etwas von mir hörst.
Du spürst, was richtig ist
Für die Entscheidung, die seit Monaten offen ist.
Zwei Sätze, zweimal stillhalten. Das ist der Körperkompass, und du hast ihn ab dann immer dabei.
Du gehst trotzdem rein
Für die fünf Minuten vor dem Gespräch.
Abklopfen, Schütteln, länger ausatmen. Im Auto oder auf der Bürotoilette, und niemand sieht dich dabei.
Du nimmst es nicht zurück
Für den Abend danach, wenn es wieder wackelt.
Vier Zeilen auf einem Blatt, noch an diesem Abend. Der Schritt, den alle weglassen.
Der Moment, in dem es zählt
Es liegt nicht an
deiner Disziplin
Mehr als 110 Frauen habe ich begleitet, und fast jede sagt am Anfang denselben Satz: Ich weiß genau, was mir guttut. Ich setze es nur nicht um. Danach kommt meistens, sie sei zu inkonsequent, zu bequem. Dabei reißen sie sich seit Jahren zusammen. Das ist nicht das Problem, das ist das Problem.
Du kommst in deinem eigenen Leben nicht mehr vor.
Dazu kommt der körperliche Teil. Vier Tage nachdem du etwas beschlossen hast, steht das Gespräch an. Dein Hals wird eng, dein Magen zieht sich zusammen. Und du sagst wieder den Satz, den du immer sagst. Dein Körper hat diese Situation noch nie überlebt, also schützt er dich davor.
Du bist nicht undiszipliniert. Dir hat nie jemand gezeigt, was du im entscheidenden Moment tust.
Dein Weg
Vom Wissen ins Tun
Therapie erklärt dir, woher das kommt, und das ist viel wert. Ich arbeite an dem, was du danach tust.
Reguliert ist ein Zustand, den du erreichst.
Beweglich ist eine Fähigkeit, die du behältst.
Beweglich wird dein Nervensystem nicht im Ernstfall, du legst es vorher an. Und weil es ständig antwortet, kann es lernen. Deshalb arbeite ich über den Körper und nicht nur im Gespräch. Daraus entsteht die Sicherheit, die nicht von außen kommt, sondern aus der Verbindung zu dir selbst.
Vorher
Was brauche ich, bevor ich da reingehe?
Du gehst nicht unvorbereitet in das Gespräch. Du weißt vorher, was dich trägt.
Dabei
Woran spüre ich, dass ich gerade zumache?
Du spürst es im Moment selbst, nicht erst auf dem Heimweg.
Danach
Was brauche ich, damit es mich danach nicht umwirft?
Der Schritt, den alle weglassen. Hier kippt es sonst wieder zurück.
Warum nicht irgendwann
Du kannst jeden in deinem Umfeld lesen. Bei einer Freundin weißt du in drei Sekunden, was sie braucht. Bei dir musst du überlegen. Das ist kein Defekt. Die Fähigkeit, dich selbst anzuschauen, hast du über die Augen der anderen gelernt, so wie jeder Mensch. Und was man übt, darin wird man gut. Du hast eine Richtung geübt, jahrelang.
Nichts davon wird schlimmer. Es wird länger, und es wird geübter. Wer sich lange zusammenreißt, merkt es irgendwann nicht mehr, und dann kommt da auch nichts mehr. Das ist der Punkt, an dem Frauen sagen, ich spüre nichts. Das ist keine Leere, das ist Haltearbeit.
Deshalb ist die Frage nicht, wie viel Zeit du noch hast. Die Frage ist, wie lange das jetzt schon so läuft. Die Zahl kennst du selbst.
Du bist nicht weg.
Du bist nur sehr lange nicht gefragt worden.
Ich verspreche dir nicht, dass du ein Ja bekommst.Ich verspreche dir, dass du fragst.
Ob es zu Hause gut aufgenommen wird, ob dir im Job jemand zuhört, liegt nicht in deiner Hand. In deiner Hand liegt, dass du es sagst und danach stehen bleibst.
Was Frauen getan haben
- Eine hat ihre Beziehung beendet, nach Jahren des Abwägens.
- Eine hat den Job gewechselt, den sie vorher mit Pro-und-Kontra-Listen verteidigt hat.
- Eine hat ihre Ärztin auf etwas angesprochen, das sie jahrelang nicht angesprochen hat.
- Eine hat ihren Schwiegervater getroffen und hinterher nicht gefragt, ob das in Ordnung war.
Eine hat mir hinterher gesagt, der Ausgang sei ihr am Ende gleichgültig gewesen. Sie habe es für sich getan. Das ist der Satz, auf den ich arbeite.
Sie konnten es, weil sie vorher wussten, was sie danach brauchen.
Und was sie sagen
★★★★★ 5,0 von 5 · 8 Bewertungen bei Google
★★★★★vor einer Woche
In ihrer Arbeit bezieht sie auch den Körper mit ein und arbeitet teilweise mit kleinen Übungen, was ich als sehr wohltuend empfinde. […] Begegnungen mit ihr haben mir immer wieder mehr Klarheit und ein stärkeres Vertrauen in mich selbst geschenkt. 🙏
★★★★★vor 2 Wochen
Diana ist ein super Coach- sie verbindet die tagtäglichen Herausforderungen mit praktischen Tipps und Hilfestellungen. Sie weiß wovon sie spricht […] Ohne Druck mit viel Lachen und Verständnis schafft sie es Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.
★★★★★vor 2 Wochen
Ich kann die Liebe Diana von ganzen Herzen weiterempfehlen. […] Ich habe mich jederzeit wohl und aufgehoben gefühlt.
Die Beispiele oben sind anonym und mit Einverständnis. Die Bewertungen stammen aus dem Google-Unternehmensprofil von the so’ham, gekürzte Stellen sind mit […] markiert und dort vollständig einsehbar.
Wer dich an diesem Abend begleitet
Mein Name ist Diana. Und ich bin viel mehr als mein Name.
Ich war lange die Frau, die alles im Griff hatte. Die funktionierte, lieferte, organisierte und dabei leiser wurde. Ich wusste genau, was zu tun war, und bin jahrelang trotzdem nicht ins Tun gekommen.
Bis mein Körper die Frage für mich gestellt hat.
Ausgesprochen habe ich es in einer Therapiesitzung, das war ein Nachmittag. Danach kamen die Monate, in denen ich alles wieder zerdacht habe. Gehalten hat mich keine Einsicht, sondern der Atem, das Abklopfen, Bewegung.
Von außen sah bei mir alles gut aus, also hat mich niemand gefragt.
Warum ich das mache
Ich bin Feministin, und ich arbeite dafür, dass Frauen in Bewegung kommen. In über hundert Begleitungen habe ich gesehen, was passiert, wenn eine Frau aufhört, sich selbst zu übergehen. Sie sagt in der Besprechung den Satz, den sie sonst heruntergeschluckt hätte. Und ihre Tochter sieht das. Deshalb hört dieser Abend bei dir nicht auf.
Du musst nicht lauter werden. Du musst nur aufhören, dich kleiner zu machen, als du bist.
Körperbasierte Persönlichkeitsentwicklung · über 110 begleitete Frauen · Holistic Health Coach · 500 Stunden Yoga · 100 Stunden Mentaltraining · sechs Semester Psychologie. Meine Arbeit ersetzt keine Therapie und keine ärztliche Behandlung, sie ergänzt sie.
Für Frauen, die sich
an die erste Stelle setzen
Einen Abend lang. Und dann vielleicht länger.
Dieser Raum ist für dich,
- falls du bereit bist, für dich in Bewegung zu kommen, und nicht nur darüber zu reden
- falls du dir diesen Abend freiräumst, bevor du weißt, wie er sich anfühlt
- falls du etwas vor dir herschiebst, bei dem jemand enttäuscht gucken wird
Dieser Raum ist eher nicht für dich,
- falls du nebenbei zuhören willst, während du die Küche aufräumst. Dann bleibst du in genau dem Muster, um das es an diesem Abend geht
- falls du gerade in einer akuten psychischen Krise steckst. Dann brauchst du therapeutische oder ärztliche Hilfe, und dieser Abend ist nicht der richtige Ort.
Häufige Fragen
Alles Wichtige
auf einen Blick
Wann
Was am Ende passiert
Aufzeichnung
Kamera
Ich bin in Therapie
Atemübungen und Asthma
Zum Schluss
Du führst jede Beziehung in deinem Leben.Jetzt die zu dir selbst.
Mittwoch, 28. Oktober, 19:30 bis 21:30 Uhr, noch einmal live über Zoom. Du arbeitest an deiner eigenen Frage, nicht an einem Beispiel.
Kostenlos, und du gehst keine Verpflichtung ein. Wenn der Abend nichts für dich ist, meldest du dich mit einem Klick wieder ab. Was bleibt, sind die Werkzeuge, die du selbst angewendet hast.
Ich freue mich auf dich. Love, Diana 🤍
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Ich suche Frauen, die aufhören,
sich selbst zu übergehen.
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